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Donnerstag, Mai 23, 2019
Displays, Displays, Displays?
Die Entwicklung von Displays schreitet stetig voran. Passive Displays schwinden bereits für die billigsten Modelle, so dass deren Qualität in den höheren Klassen ständig gesteigert werden muss. Ein weiterer Aspekt ist das Schrumpfen von Geräten. Der iPAQ Pocket PC zeigt deutlich, dass die Integration eines High-End-Displays, das sich an die Bedingungen im Freien anpasst, einen großen Einfluss auf die Marktfähigkeit des Geräts hat.
Der nächste Schritt, der definitiv auf die Anzeige wartet, ist die Entwicklung der IT im Allgemeinen. Die Geräte schrumpfen nicht nur, sondern integrieren sich auch - zum Beispiel in Textilien oder Bekleidung. Wir haben die Textiltastatur bereits eingeführt und nun möchte sie ein ähnlich flexibles Display haben und es wäre endlich so. Und wie es manchmal glitzernd aussieht.
Flexibilität - dies wird unter anderem durch die Möglichkeit unterstützt, diese Technologie in Verbindung mit verschiedenen Materialien einzusetzen: von Folien zu reflektierenden Metallfolien. Das Display kann gescrollt, gebogen, in eine Brille oder ein Helmvisier integriert werden.
Geringes Gewicht und geringe Dicke - Durch die Integration dieser Art von Anzeige in moderne Geräte wie Mobiltelefone, PDAs, Laptops oder Fernseher wird das Gewicht des gesamten Geräts drastisch reduziert.
Haltbarkeit - Hohe Flexibilität verringert die Möglichkeit von Displayschäden.
Niedrige Produktionskosten - Durch eine entsprechend eingesetzte Technologie werden die Produktionskosten für ein 1-teiliges Display in der Massenproduktion auf einen Bruchteil der Produktionskosten bestehender Displaytypen gesenkt.
Hier können Sie sehen, wie ein solches Display in naher Zukunft aussehen könnte. Ziehen Sie einfach den Stift aus der Tasche, rollen Sie ihn aus dem Display und finden Sie die benötigten Informationen im Internet.
Das SOCIETY FOR INFORMATION DISPLAY 2001 , das kürzlich in San Jose, Kalifornien, stattfand , zeigte, dass UDC nicht das einzige Unternehmen ist, das gute und interessante Ideen hat . Die meisten der in den kommenden Tagen oder Monaten präsentierten Exponate werden Sie wahrscheinlich nicht kaufen können, aber die Ausstellung selbst hat gezeigt, dass wir uns auf die Zukunft freuen.
Neben FOLED ist die Implementierung von OLED (Organic Light Emitting Diode) eine der interessanten Neuigkeiten. Diese Technologie, die sich durch hohe Leuchtdichte und niedrigen Preis auszeichnet, ist bereits in den ersten Handys oder Audioplayern und Autos zu finden.
KODAK und Tohoku Pioneer haben bereits die ersten kleinen aktiven OLED-Displays entwickelt, die sich ideal für den Einsatz in PALM- oder PDA-Handheld-Geräten eignen. Diese Displays übertreffen in ihrer Qualität die heute verwendeten älteren Typen bei weitem. Der Vorteil der neuen Displays ist, dass sie "leuchtend" (natürlich lichtemittierend) sind und daher keine Hintergrundbeleuchtung benötigen - eine der anspruchsvollsten Technologien, um die Batterielebensdauer auf ein Minimum zu reduzieren. PDA-Geräte werden voraussichtlich kurzfristig teurer, was jedoch durch einen spürbaren Preisverfall ausgeglichen werden sollte.
Wir haben KODAK und seine Aktivitäten bereits erwähnt, aber auf der Messe wurden neben EMagin auch andere OLED-basierte Displays vorgestellt. Dies waren verschiedene Arten von Headsets, Spielekonsolen und PCs.
EMagin hat unter anderem einen Prototyp des Linux Watch / PDA ausgestellt, der zusammen mit IBM Research entwickelt wird. Die oben gezeigte Bildschirmauflösung beträgt unglaubliche 640 x 480 Pixel bei Bildschirmabmessungen von nur 2,2 x 1,65 cm (740 Pixel pro Zoll). Durch die große Auflösung kann die Uhr als vollwertiges PDA-Display verwendet werden.
Natürlich wurden auf der Messe nur kleine Displays nicht gezeigt. Beispielsweise zeigte SID ein 13-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel.
Werfen wir einen Blick auf das andere "Extrem" - das große Display. Zu den interessantesten vorgestellten Produkten könnten gehören: Toshiba - 20,8-Zoll-LCD mit einer QUXGA-Auflösung von 3200 x 2400 Pixel
Samsung - 24-Zoll-LCD mit UXGA-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel und neuer 25-Millisekunden-Reaktionstechnologie. Mit dieser Anzeige können Sie Videos übersichtlich abspielen
LG Philips - 18,1-Zoll-LCD mit 1,8 cm Breite, 15,1-Zoll-LCD-TV-Bildschirm und schließlich das erste 12-Zoll-Display mit Durchlässigkeits- und Reflektionsfähigkeit
Da flache Plasmadisplays attraktiv, aber teuer sind, suchen einige Hersteller nach Alternativen. Dazu gehört Rainbow, das den SPECTRUM 3750 mit einem aktiven 37,5-Zoll-Display vorstellte, das durch Zusammenführen von 3 LCD-Panels erstellt wurde.
Philips Components - 64-Zoll-Panel mit LCoS-Technologie. (Flüssigkristall auf Silizium anstarren). Zu den Vorteilen dieser Technologie gehört die Tatsache, dass die Elektronik vom Display getrennt werden kann, was den Herstellern mehr Platz und Flexibilität in der Lösung bietet
IFire-Technologie - setzt erneut auf EL-Technologie (Inorganic Electroluminescent). Der Hersteller sagt, dass das EL-Display 40% weniger kosten sollte als das Plasma-Display. Gleichzeitig ist es langlebiger und daher besser für den Einsatz zB in der Automobilindustrie geeignet.
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